0 22 02 / 24 28 41 info@knigge-immobilien.de
Aktuelles

"Besichtigung erst nach Ausweiskontrolle"

Sie haben sich schon öfter gefragt, warum Immobilienmakler ihre Kunden schon bei der ersten Besichtigung nach dem Personalausweis fragen, um ihre Identität festzustellen? Grund hierfür ist das in Deutschland gültige „Geldwäschegesetz“ (GWG), dem alle Immobilienmakler unterliegen, sobald sie einen mündlichen oder schriftlichen Vertrag mit einem Kunden eingehen möchten. Die Aufgabe des Immobilienmaklers, die sich aus dem Geldwäschegesetz ergibt, besteht darin, die Identität seines Vertragspartners festzustellen und dann schriftlich festzuhalten. Hierfür lässt er sich den Personalausweis vorlegen, um alle Details zum Namen, der Anschrift, Geburtsort und -datum, Staatsangehörigkeit, Ausweisnummer und Ausstellungsbehörde zu notieren. Handelt es sich bei dem Vertragspartner um eine Firma zieht der Immobilienmakler einen Auszug des Handelsregisters heran, um alle Informationen zu erhalten. Des Weiteren ist es die Aufgabe des Maklers zu klären, ob sein Gegenüber im eigenen wirtschaftlichen Interesse handelt oder für einen Dritten. Alle Unterlagen (Kopien des Ausweises, Handelsregisterauszüge usw.) müssen fünf Jahre aufbewahrt werden. Ein diesbzgl. Infoblatt des Immobilienverbands IVD steht unter dem Menüpunkt "Wissenswertes" zum Download bereit.

Zurück zur News-Übersicht

info@knigge-immobilien.de
Tel.: 0 22 02 / 24 28 41

Immobilien-Kompetenzcenter Bergisch Gladbach